Archive for Bewegtes Bild

14 Jan 2011

550D – Magic Lantern Firmware | Neuer Release der Firmware mit Focus Assist

2 Comments Bewegtes Bild, Standbild, Tech News

Man kann dem Entwicklerteam der Firmware Magic Lantern für die Canon 550D nur größten Respekt zollen. Das neue Jahr geht soeben in die dritte Kalenderwoche und es gibt schon das fünfte Update der Firmware.

Das liegt zum einen daran, dass Fehler beseitigt werden und man bemüht ist die Stabilität jedes mal weiter zu verbessern. Vor allem aber liegt es daran, dass scheinbar mit jedem Release neue Features freigeschaltet werden, die dem 550D Eigentümer wirklich das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen.

Mittlerweile ist nicht nur (ein entsprechender Adapter vorausgesetzt) ein Audio Monitoringmöglich, sondern mit dem heutigen Testrelease wurde der “Focus Assist” freigeschaltet. Ist dieser aktiviert, werden die scharfen Bildteile durch eine entsprechende Farbmakierung kenntlich gemacht. Dieses Prinzip kennt man schon aus anderen (reinen) Videokameras. In einer HDSLR ist dies aber neu und funktioniert nun schon recht gut.

Focus im vorderen Bildbereich

Focus im hinteren Bildbereich

Im linken Foto liegt der Focus im vorderen Bildteil, angezeigt durch die blauen Linien. Im rechten Bild ist die Schärfe gewandert, die blauen Linien zeigen direkt wohin. Sie unterstützen den Filmer beim Focusziehen somit ungemein. Es bleibt weiterhin spannend was noch alles implementiert und optimiert wird.

Das Menü ist dank neuer Schriftart wesentlich angenehmer zu lesen.

Darüber hinaus macht die neue Schriftart das Menü wesentlich angenehmer zu Lesen. Für weitere Infos und News empfehle ich allen Interessierten einen Blick in die Magic Lantern Gruppe auf vimeo.com: http://vimeo.com/groups/magiclantern

Über weitere neue Features wird hier natürlich berichtet.

07 Jan 2011

Magic Lantern – Rack Focus Tutorial auf der Canon 550D

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Zunächst möchte ich mich für die Resonanz auf meinen Magic Lantern Artikel bedanken. Ganz besonders hat es mich gefreut, dass der Artikel zu einer Aufnahme in die offizielle Dokumentation der Firmware geführt hat. Die beiden kleinen Clips zum Rack Focus wurden in der Zwischenzeit von mir noch einmal neu aufgenommen und bei Vimeo online gestellt.

Besonderen Dank möchte ich an dieser Stelle noch einmal an Alex aus dem ML – Team richten. Er sorgte für die Einbindung in der Dokumentation und war gleichzeitig Motivation noch einen neuen Clip aufzunehmen. Danke Alex! Thank you Alex!

04 Jan 2011

Magic Lantern 0.2.0 RC1 fuer die Canon 550D – Ein Erfahrungsbericht

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In diesem Artikel möchte ich meine ersten Erfahrungen mit dem Release der Magic Lantern (ML) Firmware für die Canon 550D teilen. Doch was ist dieses ML eigentlich genau und was macht es? Magic Lantern ist eine offene Entwicklungsplattform, welche Verbesserungen für die Canon 5D Mark II, die Canon 550D/Rebel T2i und neuerdings auch für die Canon 60D bietet. Es handelt sich um eine modifizierte Firmware für die genannten HDSLR’s.

Die Entwicklung der ML Firmware begann mit der Veröffentlichung der 5D Mark II welche mit ihrem Vollformat einen größeren Sensor bietet als zum Beispiel die RedOne. Ziel war es die DSLR mit weiteren Features, welche besonders den Filmern einen Mehrwert bieten sollten, auszustatten.

It turns your 800$ Cam into a 2k$ Videobeast.

Konsequente Weiterentwicklung

Dieser Ansatz wurde bis heute konsequenz weitergeführt und bescherte die 550D User kurz vor Weihnachten 2010 mit einem Release der ML Firmware für die kleine HDSLR Cam von Canon. Bereits von Haus aus kann die kleine Spiegelreflex mit ihrem Videomodus überzeugen, Verbesserungsbedarf ist jedoch immer vorhanden und so geht das Plus an Features, welche die Cam durch den Firmwarehack erhält, runter wie Öl. Hier ein kleiner Auszug.

Die wichtigsten neuen Funktionen:

  • GUI Menü
  • Verschiedene Bitrates für den H.264 Encoder wählbar
  • Zebrastreifen für über- und unterbelichtete Bildanteile
  • Einblendbare Cropmarks (16:9, Cinemascope, Fisheye)
  • Rack Focus Funktion
  • Audiolevel werden angezeigt
  • Manuelle Audioaussteuerung, wählbare Tonquelle
  • Feinabstimmbare ISO-Werte im Film- und seit dem neuesten Release auch im Bildmodus (bis 25600)
  • Weißabgleich lässt sich von 1700K – 10000K in 100er Schritten einstellen. Zuvor gab es lediglich Presets+Manuelle WB
  • Spezielle funktion für HDR Bilder
  • Timelapse Funktion direkt in der Kamera einstellbar. Man gibt die Zeit vor und die Kamera erledigt den Rest.

Darüber hinaus gibt es noch viele weitere Funktionen. Alle detailliert vorzustellen würde aber an dieser Stelle den Rahmen sprengen. Hierfür empfehle ich einen Besuch auf der Seite von ML (siehe oben).

Die ersten Erfahrungen und das neue Menue

Vorweg möchte ich sagen, dass dieser Guide keine detaillierte Installationsanleitung bieten soll. Die Dokumentation und die Videotutorials auf der Wikiseite von ML bieten meiner Meinung nach genug Informationen und erlauben eine einfachere und schnelle Installtion der Firmware. Bei der 550D wird lediglich ein neuer Bootflag gesetzt, welcher dafür sorgt, dass die Cam von nun an die Firmware von der SD Karte liest. Dies bedeutet gleichzeitig, dass der Einsatz einer SD Karte ohne die entsprechende Firmware für einen Start ohne die ML Features sorgt. Komplett rückgängig lässt sich die Änderung ebenfalls machen. Es ist lediglich eine Zeile in einer Configfile zu editieren (Vgl. ML Wiki)

Ist die Installtion erfolgreich verlaufen bietet die Kamera eine Fülle an neuer Menüs und Unterpunkte, die ich nun kurz vorstellen möchte.

Das Audiomenue

Das Audiomenü umfasst unterschiedliche Einstellungsmöglichkeiten. Die Cam bietet nun die Möglichkeit an Gain manuell zu steuern und den Input zu wählen. Somit kann zwischen dem internen und einem Externen Mikrophon gewechselt werden. Auch ein High- oder Lowpass Filter lässt sich, wenn gewünscht, aktivieren. Sehr schön ist auch die Möglichkeit das Audiometer (im Bild oben, die Punkte trennen rechten und linken Kanal) ein- und auszublenden. Es bietet darüber hinaus nun die optische Rückmeldung für den Filmer ob der aufgenommene Ton das richtige Level hat.

Das Videomenue

Das Videomenü bietet unterschiedliche Einstellungen für Filmer. Es lässt sich ein Histogramm einblenden und auch die neue Zebrafunktion kann hier eingestellt werden. Ebenso lassen sich die Grenzwerte für das Zebramunster definieren. Zu helle Stellen im Bild werden mit einem roten Muster, zu dunkle Stellen mit einem blauen Muster makiert. Auf den Bildern rechts lässt sich dies besonders gut erkennen. Desweiteren lässt sich ein Crop einblenden, der über dem Bild liegt und zum Beispiel den Ausschnitt des Cinemascope Bilders anzeigt. Sämtliche Einblendungen lassen sich aber auch über einen kurzen Druck auf einen definierbaren Knopf ausblenden und zeigen die reine Bildkompositon.

Das Shootmenue

Hier lässt sich die bereits erwähnte Timelapsefunktion aktivieren. In unterschiedlichen Intervallen (1,2,5,10,30,60,300,900,3600 S) schießt die Kamera so selbstständig ein Foto. Dies funktioniert im manuellen Modus am besten. Auch ermöglicht die HDR Funktion hier unterschiedliche Bilderserien aufzunehmen, wobei jedes Bild einen unterschiedlichen Belichtungsparameter verpasst bekommt (3 x 1EV, 5 x 1 EV, 7 x 1 EV, 9 x 1 EV).

Das Expomenue – Neu seit dem Release vom 3.1.2011

Seit dem neuesten Release sind einige, für Filmer wichtige Funktionen, in einem neuen Menüpunkt zusammengefasst worden. Es lassen sich hier auch 1/8 ISO Stufen einstellen, welche zuvor auf der 550D nicht zur Verfügung standen. Im Bild sieht man die ISO 1250. Insgesamt stehen nun 50 ISO Stufen zur Verfügung, darunter auch die ISO Werte 160, 320, 640, 1250 und 2500, welche von Philip Bloom in der Vimeo DSLR School für das Filmen besonders empfohlen werden. Sie verhalten sich auf den Cropsensor Cams besonders rauscharm. Der Shutter lässt sich hier ebenfalls feiner einstellen und auch der Weißabgleich kann hier in 100er Schritten (Kelvin) eingestellt werden. Falls ihr die Firmware ebenfalls testen möchtet, sei an dieser Stelle erwähnt, dass mit dem Set Button sämtliche Einstellungen vor, mit dem Display Button alles zurück gestellt werden kann. Ich selbst hab lange danach gesucht.

Das Focusmenue

In diesem Menü lässt sich der Rack Focus definieren. Vereinfacht gesagt bedeutet dies, dass man der Kamera 2 Focus Punkte vorgibt und diese im Anschluß selbstständig angefahren werden. Bei einer Fahrt auf einem Slider oder ähnlichem ist dies sicherlich ein Zusatzfeature, welches Gold wert sein kann. Da ein Video an dieser Stelle mehr Aussagekraft besitzt, habe ich im Anschluß zwei kurze Clip eingefügt. Eins zeigt das Menü in Aktion, das andere ist direkt aus der Cam. Dabei habe ich den Ton des AF-Motors bewusst im Clip gelassen, damit man hört wie die Funktion selbstständig arbeitet. Selbstverständlich funktioniert dieses Feature nur mit AF- Linsen.

Das Focusmenue in Bewegung
Rack Focus mit der 50 mm f1.8 Linse

Sollten die Clips in einer höheren Auflösung erwünscht sein, so könnt ihr mir eine Mail schicken. Im Anschluß bekommt ihr dann die Originalfile.

Das Debugmenue

Hier ist lediglich der oberste Punkt von wirklichem Interesse. Alle anderen Einstellungen sollte man auf Default lassen. QScale hingegen, sorgt für die bereits angekündigte Veränderung der Bitrate des h.264 Encoders. Dabei kann der Wert von off bis -16 skaliert werden. So ist es möglich die Bitrate, eine entsprechend schnelle SDHC Karte (mind. Class 10) vorausgesetzt, bis auf 68 Mbit/s zu pushen. Die genaue Skalierung findet ihr auch hier: Bitrate der ML Firmware

Im Internet findet man dabei häufig den Hinweis, dass die Bitrate mit steigender ISO Zahl zunimmt und man sie bei kleineren ISO Werten besser auf off lässt. Ich selbst konnte mich hier bei einem ISO Wert von 1250 von der Qualität überzeugen. Einen entsprechenden Clip gibt es am Ende des Artikels.

Der Fotomodus

Auch der Fotomodus erhält mit dem neuesten Releaser der Firmware Zugriff auf die unterschiedlichen ISO-Einstellungen oder den neuen Weißabgleich. Eingestellt wird hier, wie aus dem Videomodus gewohnt, über das neue ML Menü. Der Unterschied zum Filmmodus ist, dass dem Fotografen nun ISO Werte bis 25600 zur Verfügung stehen. Der Filmmodus ist auf 6400 limitiert. Über Sinn und Unsinn braucht man hier nicht diskutieren. Fakt ist aber, dass die fein abgestuften ISO-Werte der Canon 550D einen enormen Merhwert bringen. Auch auf Fotoseite.

Auch der Fotomodus profitiert

Die Videoqualitaet und die neuen ISO Werte

Die ISO Werte 640 und 1250 sind neu hinzugekommen und bestechen meiner Meinung nach durch ein überraschend geringes Rauschverhalten. Um dies zu überprüfen nahm ich 2 Clips in einer recht typischen Low-Light Situation auf. Der ISO Wert war auf 1250 eingestellt. Als Linse kam das Tamron 17-50 2.8 VC zum Einsatz.

Gefilmt wurde einmal ein nasses Autodach bei Straßenlaternenlicht, sowie eine Stehlampe mit Papierschirm. Beide Clips können im Originalformat hier herunter geladen werden:

Original Clip aus der Kamera 64 MB 1920x1080 24P

Original Clip aus der Kamera 85 MB 1920x1080 24P

Wo Licht ist, gibt es auch Schatten

Neben den vielen tollen neuen Funktionen, welche der ML Hack der Canon 550D bringt, gibt  es natürlich auch einige negative Punkte, die auffallend sind. Natürlich ist bei der Installtion eines solchen Hacks jeder für sich selbst verantwortlich. Darauf verweisen auch genügend Warnungen auf der ML Seite hin. Dennoch zählt die Installtion nach meiner Ansicht nicht zu den negativen Punkten dieses Hacks. Es lief vollkommen problemlos und auch das vollständige Entfernen wurde schon von mir ausprobiert und klappte ebenfalls einwandfrei.

Eine Schattenseite ist meiner Ansicht nach aber die Menüführung, welche mit den gegeben Buttons der Cam zwangsläufig arbeiten muss, dies aber nicht immer konsequent benutzerfreundlich macht. So wäre zum Beispiel das anwählen eines Punktes mit Set, das verstellen des Wertes mit Pfeil rauf und Pfeil runter wünschenswert. Stattdessen erhöht man den Wert mit Set, eine Verringerung findet über den Display Button statt. Ergonomisch ist dies sicherlich nicht.

Zur Stabilität des Hacks kann ich nach rund 48 Stunden sagen, dass mir die Kamera in der Zeit zweimal eingefroren ist. Wobei das Erstemal auf einen Bedienungsfehler von meiner Seite zurückzuführen ist. Das Entfernen der Akkus belebt die Kamera aber wieder. Es sollte auch berücksichtigt werden, dass ich in diesen zwei Tagen fast 4 Akkus leergemacht habe, die Kamera also wirklich im Dauereinsatz war. Es gab ja auch viel Neues auszutesten. Folglich kann die ML Firmware im aktuellen Release als stabil betrachtet werden.

Schade ist zudem, dass der Punkt “Save Config” bei mir lediglich den ISO- und den WB-Wert speichert. Möchte man mit Hilfe des QScales die Bitrate ändern, so muss dies nach jedem Anschalten erneut gesetzt werden.

Nichts fuer Eye-Fi User

Leider sind auch User der Eye-Fi Karte bei der Benutzung der Firmware außen vor. Ob dies nun an der Eye-Fi Karte oder aber am Hack liegt kann ich nicht feststellen. Im Internet findet man einige Hinweise darauf, dass der Hack mit einer Eye-fi Karte nicht sauber funktioniert. Bei mir hingegen bootet die Kamera mit der Eye-Fi Karte im Slot gar nicht mehr. Da ich die WiFi Möglichkeiten aber meist nur auf Reisen oder für spezielle Jobs nutze, kann ich aktuell damit Leben. Sollte der Bedarf wieder entstehen, lässt sich die Firmware in sekundenschnelle von der Cam entfernen. Danach funktioniert wieder alles wie gewohnt und auch die Eye-Fi Karte verrichtet wieder ihren Dienst.

Mehr Licht als Schatten – Ein Fazit

Nach 2 Tagen Dauertest kann ich für mich feststellen, dass sich der Sprung zu Magic Lantern auf der Canon 550D mehr als gelohnt hat. Die kleinen und mittleren Defizite werden durch das Mehr an neuen Funktionen und Möglichkeiten, besonders beim Film, wieder wett gemacht. Das Team hinter der Firmware ist jedoch sehr bemüht, so dass man mit regelmäßigen Updates und Bugfixes rechnen kann. Allein in diesem noch sehr jungen Jahr gab es bereits zwei Releases.

Ob sich der Sprung auch für euch lohnt, müsst ihr persönlich entscheiden. Dieser kurze Guide ist vielleicht eine erste Entscheidungshilfe. Zahlreiche weitere warten noch im Internet, auch bei Vimeo findet sich bereits eine Magic Lantern Gruppe, in welcher sich viele weitere Videos anschauen lassen.

Bei weiteren Fragen zum Firmware in Verbindung mit der 550D könnt ihr mich gern via eMail kontaktieren.

03 Jan 2011

The mansion – Ein Dreh an der Villa Huegel inkl. Making of Fotos

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Die Aufnahmen zu diesem kurzen Projekt entstanden im frühen Herbst 2010. Kurz zuvor trudelte der indislider mini Deluxe bei mir ein und wartete nur darauf getestet zu werden. Der Ausflug führte samt Equipment zur Villa Hügel in Essen. Dort entstanden die folgenden Aufnahmen, für welche ich aber erst nach den Feiertagen im letzten Jahr Zeit finden sollte. Es gab für diesen Tag kein Script oder ähnliches und somit entschied ich mich die einzelnen Sequenzen, welche sich nur schwer für eine richtige Story eigneten, für ein Tracking in After Effects zu nutzen. Jeder Clip konnte so mit einigen Grafiken und Textpresets verziert werden.

Zunächst wurde das Projekt in Premiere CS5 geschnitten. In After Effects importiert wurde jeder Cut getracked und einer leichten Farbkorrektur unterzogen. Dabei kam zum einen der interne Tracker von After Effects, zum anderen aber auch Mocha zum Einsatz.

Die Kamera befand sich bei fast allen Aufnahmen auf dem Slider, welcher auf einem Velbon Stativ verschraubt war. Aufgrund der geringen Masse des Slider funktionierte dies erstaunlich gut. Darüber hinaus kam auch der LCDVF zum Einsatz, der sich besonders bei der Sonneneinstrahlung auszeichnete und dafür sorgen konnte, dass das Gefilmte auch klar zu erkennen war.

Making of Fotos

28 Dec 2010

Bewegte Bilder aus London

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Neben den Fotos sind auch einige bewegte Szenen in London entstanden. Ich selbst hatte nur eine Linse (Tamron 17-50 VC 2.8) dabei und somit sind sämtliche Aufnahmen auch mit eben diesem Objektiv entstanden. Gefilmt wurde alles in 1080p bei 24 Frames pro Sekunde. Der Titel des Clips lässt es schon erahnen: Es handelt sich hierbei mehr um kurze Urlaubsimpressionen. Dennoch möchte ich auch diesen kurzen Clip an dieser Stelle vorstellen.

Musik: One Republic – Good Life

12 Dec 2010

like snow…

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Der erste Schnee in diesem Winter ist mittlerweile wieder getaut. Daher erweist sich die Entscheidung als richtig , vor zwei Wochen die frühen Morgenstunden genutzt zu haben und den ersten richtigen Schnee vor Ort in Bildern einzufangen. Bei gefühlten -5 °C war ich zwei Stunden im Park unterwegs und es entstanden einige Videoaufnahmen. Im Anschluß wurden die Szenen aufbereitet und dienen nun als kleiner Weihnachtsgruß für dieses Jahr. Ich möchte mich an dieser Stelle ganz herzlich für sämtliche Filmprojekte und die gute Zusammenarbeit in 2010 bedanken. Es hat wie immer eine Menge Spaß bereitet und ich freue mich jetzt schon auf neue Herausforderungen in 2011.

Ich wünsche allen Freunden von ge.filmt besinnliche Feiertage und einen guten Sprung in das neue Jahr. Und nun genug der Worte, Film ab!