{"id":44,"date":"2010-12-01T14:55:34","date_gmt":"2010-12-01T14:55:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ge-filmt.de\/?p=44"},"modified":"2011-03-21T14:07:36","modified_gmt":"2011-03-21T14:07:36","slug":"eye-fi-sdhc-karte-mit-wlan-und-das-apple-ipad-ein-erfahrungsbericht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ge-filmt.de\/?p=44","title":{"rendered":"Eye-fi und Apple iPad &#8211; Die SDHC Karte im Zusammenspiel &#8211; Ein Erfahrungsbericht"},"content":{"rendered":"[pullquote]Ihre Kamera wird Wireless.[\/pullquote] Mit dieser Aussage wirbt der Hersteller der Speicherkarten. Wireless war meine Canon 550D schon vor dem Erwerb der Speicherkarte. Die M\u00f6glichkeit die Bilder direkt aus der Kamera heraus an verschiedene Quellen via W-Lan zu senden ist hingegen ein neues Feature. Meine Entscheidung f\u00fcr eine Eye.Fi Karte traf ich bereits im Sommer diesen Jahres. Zuf\u00e4llig bin ich \u00fcber eine Seite gestolpert, die sich mit der App Shutter Snitch f\u00fcrs iPad n\u00e4her besch\u00e4ftigte. Da zu diesem Zeitpunkt  bereits ein iPad im Haus vorhanden war, konnte ich nicht widerstehen und wollte die App ebenfalls testen. In den folgenden Abs\u00e4tzen soll es nun weniger um nackte Zahlen, wie der Schreib- und Lesegeschwindigkeit der Speicherkarte gehen, sondern vielmehr m\u00f6chte ich meine Erfahrungen mit der Speicherkarte teilen. Wie es konkret funktioniert, wenn die Spiegelreflex die Fotos kabellos durch den Raum &#8222;fliegen l\u00e4sst&#8220; und welchen Vorteil man dadurch hat m\u00f6chte ich auch erl\u00e4utern. Die Nachteile bzw. nicht so guten Erfahren werden nat\u00fcrlich nicht unter den Teppich gekehrt, sondern finden hier auch ihren Platz. Werfen wir also zun\u00e4chst einen Blick auf das eigentliche Produkt.<\/p>\n<h3>Die Eye.fi Karte(n)<\/h3>\n<p>Die Karte selbst ist in vier unterschiedlichen Ausf\u00fchrungen zu haben.<\/p>\n<ul>\n<li>Connect X2<\/li>\n<li>Geo X2<\/li>\n<li>Explore X2<\/li>\n<li>Pro X2<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ich entschied mich f\u00fcr die laut Hersteller &#8222;leistungst\u00e4rkste Karte&#8220;, die Pro X2 in der 8 GB Version. Da ich meine Kamera prim\u00e4r f\u00fcr den Filmeinsatz nutze war mir eine Klassifizierung von mind. Class 6 wichtig. Alle Eye.fi Karten besitzen diese Klasse. Was macht die Eye.fi Karte nun zu einer besonderen Speicherkarte? Das Schl\u00fcsselmerkmal aller Karten aus dem Hause Eye.fi ist ihr integriertes W-Lan Modul. Im Falle der Eye.Fi Pro X2 ist dieses voll 802.11n kompatibel und kann auch so auch in neuen Netzen, die nach dem N-Standard aufgebaut sind, genutzt werden. Dar\u00fcber hinaus ist die Pro X2 voll Ad-Hoc f\u00e4hig und kann folglich auch ohne einen Wireless-Access-Point  die Bilder direkt an ein Notebook oder, wie wir sp\u00e4ter noch sehen werden, an das iPad senden.<\/p>\n<p>Im Lieferumfang der Speicherkarte befindet sich ein kleiner Instruction-Guide, die Karte selbst, sowie ein kleines Leseger\u00e4t mit USB-Anschluss. Die zur Einrichtung ben\u00f6tigte Software befindet sich auf der Karte in einem Installationsordner. Sie kann aber auch jeder Zeit von der Karte gel\u00f6scht und erneut aus dem Internet geladen werden. Einer Formatierung z.B. in der Kamera steht also nichts im Wege.<\/p>\n<h3>Die erste Einrichtung<\/h3>\n<p>Die Karte wird wie gewohnt via dem beiliegenden Card Reader an den USB Port angeschlossen. Auf der Karte befindet sich die Software zur Einrichtung in einer Windows und in einer OS X Version. Die Installation verlief ohne Probleme. F\u00fcr die erste Einrichtung der Speicherkarte ist eine Installation leider unerl\u00e4sslich, schlie\u00dflich muss man der Karte ja &#8222;mitteilen&#8220; welche W-Lan Netze ihr zur Verf\u00fcgung stehen, damit die Bilder kabellos \u00fcbertragen werden k\u00f6nnen. Die in Reichweite gefundenen Netzwerke werden angezeigt und k\u00f6nnen dann der Speicherkarte zugewiesen werden.<\/p>\n<div id=\"attachment_47\" style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.ge-filmt.de\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/Bildschirmfoto-2010-10-21-um-18.46.51.png\" rel=\"prettyPhoto[gallery-DhTe]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-47\" class=\"size-thumbnail wp-image-47\" title=\"Eye.fi Erfahrungsbericht\" src=\"http:\/\/www.ge-filmt.de\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/Bildschirmfoto-2010-10-21-um-18.46.51-150x150.png\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.ge-filmt.de\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/Bildschirmfoto-2010-10-21-um-18.46.51-150x150.png 150w, https:\/\/www.ge-filmt.de\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/Bildschirmfoto-2010-10-21-um-18.46.51-300x300.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-47\" class=\"wp-caption-text\">Gefundene Netzwerke k\u00f6nnen direkt ausgew\u00e4hlt werden<\/p><\/div>\n<p>Nat\u00fcrlich werden alle aktuellen Verschl\u00fcsselungen unterst\u00fctzt, das passende Kennwort kann auf der Karte mit hinterlegt werden, so dass eine \u00dcbertragung aus der Kamera heraus auch in gesicherten Netzwerke m\u00f6glich ist. Ist das passende Netz ausgew\u00e4hlt (im Falle eines Ad-Hoc Netzes muss dies zum Beispiel via Macbook erstellt werden, hierzu mehr im Abschnitt &#8222;Eye.fi und das iPad&#8220;) k\u00f6nnen unterschiedliche Ziele f\u00fcr eine \u00dcbertragung definiert werden. Neben einem Ordner auf einem Rechner besteht auch die M\u00f6glichkeit unterschiedliche online Portale einzubinden. Facebook, Flickr oder Picasa werden unterst\u00fctzt und lassen sich wireless f\u00fcttern.<\/p>\n<p>Somit ist folgendes Szenario denkbar:<\/p>\n<p>Ihr seid im Urlaub unterwegs und m\u00f6chtet die Fotos direkt mit euren Freunden oder Bekannten zu Hause teilen. Die Einrichtung der Netzwerke erlaubt auch unterschiedliche \u00f6ffentliche Hotspotanbieter und somit kann die Eye.Fi Karte die Bilder online stellen, w\u00e4hrend ihr eine Pause macht, zum Beispiel in einem Cafe mit einem Free-Wi-Fi Point. Anders ausgedr\u00fcckt, die Karte wird immer dann die Bilder online stellen, wenn sie auf eine Internetverbindung zur\u00fcckgreifen kann.<\/p>\n<p>Ihr m\u00f6chtet aber nicht alle Fotos online stellen? Auch hier lassen sich in den Einstellungen unterschiedlichste Regeln definieren. Ich pers\u00f6nlich nutze die M\u00f6glichkeit der Sperrung von Fotos direkt an der Kamera. Nur von mir selbst markierte Fotos werden von der Karte \u00fcbertragen. So liegt die Kontrolle bei mir und ich kann bestimmen, wer etwas sehen soll.<\/p>\n<h3>iPad und Shutter Snitch<\/h3>\n<p>Doch nicht nur diverse Onlinedienste oder der heimische bzw. tragbare Rechner lassen sich wireless mit der Eye.fi Karte bef\u00fcllen. Ein spannender Aspekt f\u00fcr den Einsatz beim Kunden w\u00e4re es doch, wenn man das Display des iPads nutzen k\u00f6nnte um die Fotos dem Kunden direkt &#8222;in die Hand&#8220; zu geben. Sozusagen als &#8222;verl\u00e4ngertes&#8220; Kameradisplay. Die <a title=\"Shutter Snitch\" href=\"http:\/\/2ndnature.thebrew.dk\/shuttersnitch\/\" target=\"_blank\">App Shutter Snitch<\/a> macht dies m\u00f6glich. Sie erm\u00f6glicht es, das iPad als Transferpartner f\u00fcr die Eye.Fi Speicherkarte zu definieren. Die geschossenen Fotos, welche eben noch an Facebook oder Flickr gesendet wurden, gehen in diesem Fall also direkt auf das iPad. Der Empf\u00e4nger, ob nun ein Kunde oder eure Oma, hat also die M\u00f6glichkeit die Fotos auf dem iPad Display, welches zweifesfrei eine bessere Betrachtung der Bilder erm\u00f6glich als das Kameradisplay, zu sehen.<\/p>\n<p>Damit diese \u00dcbertragung einwandfrei funktioniert m\u00fcssen zuvor einige Einstellungen angepasst werden. Das Internet bietet hierzu einige Guides an. Im folgenden m\u00f6chte ich noch einmal die wesentlichen Einstellungen zusammenfassen:<\/p>\n<ul>\n<li>Es sollten keine Onlinedienste wie eine \u00dcbertragung an Facebook oder Flickr aktiviert sein.<\/li>\n<li>Der Weiterleitungstransfer muss deaktiviert werden.<\/li>\n<li>In den Einstellungen von Shutter Snitch muss eure Karte via einem Eye.fi Konto (dies wird bei der ersten Einrichtung am Rechner erstellt) hinterlegt werden.<\/li>\n<li>Damit Shutter Snitch die Bilder empfangen kann muss eine neue Collection angelegt und ge\u00f6ffnet werden.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Wenn diese Grundeinstellungen gesetzt sind, ist die einzige Voraussetzung f\u00fcr einen erfolgreichen Transfer ein vorhandenes Wi-Fi, in welchem sowohl das iPad, als auch die Kamera, eingebucht sind. An dieser Stelle kommt die Ad-Hoc Eigenschaft der X2 Pro Karte zum tragen. Vorweg sei gesagt, dass man leider nicht via iPad ein Ad-Hoc Wi-Fi hosten kann (M\u00f6glichkeiten via Iphone und einem Jailbreak sollen hier nicht weiter betrachtet werden). Dies bedeutet, dass man nicht nur die Kamera und ein iPad, sondern auch ein einen Rechner haben muss, der Unterwegs diese M\u00f6glichkeit bietet. In meinem Fall ist dies mein Macbook. Eine weitere M\u00f6glichkeit ist aber auch ein kleiner Pocketrouter wie der <a href=\"http:\/\/www.trendnet.com\/products\/proddetail.asp?prod=175_TEW-654TR&amp;cat=66\" target=\"_blank\">TRENDnet Travel Router<\/a>. Ein Wi-Fi Netz l\u00e4sst sich am Macbook sehr schnell anlegen. Hierzu w\u00e4hlt man in den Wi-Fi Einstellungen die Option &#8222;Netzwerk anlegen&#8220; und vergibt dann einen Namen sowie einen Kanal und ein Kennwort. F\u00fcr eine ausf\u00fchrliche Anleitung sei an dieser Stelle auf das offizielle Apple Dokument verwiesen: <a title=\"Wifi on a Mac\" href=\"http:\/\/docs.info.apple.com\/article.html?path=Mac\/10.4\/de\/mh664.html\" target=\"_blank\">Drahtloses Netzwerk anlegen<\/a><\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend muss dieses Netzwerk noch in der Eye.fi Karte hinterlegt werden, dieser Prozess setzt ebenfalls einen Rechner mit der Eye.fi Software voraus, jedoch ist es ausreichend ein Netzwerk einmalig zu hinterlegen. Ich habe mein Ad-Hoc Netz am Macbook &#8222;ShutterSnitch&#8220; genannt und dieses in der Eye.fi Karte hinzugef\u00fcgt. Wann immer ich nun unterwegs die M\u00f6glichkeiten im Zusammenspiel mit dem iPad nutzen m\u00f6chte, lege ich einfach wieder ein Netzwerk mit diesem Namen an und die Eye.fi Karte kann sich einbuchen. Voraussetzung ist nat\u00fcrlich auch das gleiche Kennwort f\u00fcr den Wi-Fi Zugriff.<\/p>\n<p>Es stellt sich an dieser Stelle die berechtigte Frage: Wozu brauche ich noch das iPad, wenn ich auch ein Macbook oder \u00c4hnliches mitnehmen muss? Weil sich das iPad gut in der Hand halten l\u00e4sst, \u00fcber das gro\u00dfe Touchdisplay die Fotos perfekt wieder gegeben werden und sich via Shutter Snitch Regeln erstellen lassen, die dem Kunden die Kontrolle direkt in die Hand geben. Der Begeisterungsaspekt ist gro\u00df. Bei den Regeln handelt es sich um Randbedingungen, die in Shutter Snitch definiert werden k\u00f6nnen. So lassen sich ISO Zahl, Blende, oder aber auch der Shutter mit einem Sollwert belegen. Weicht das \u00fcbertragene Foto von dieser Regel ab, so wird dies sofort angezeigt. All dies funktioniert einwandfrei und konnte in meinem Fall sch\u00f6n h\u00e4ufig begeistern.<\/p>\n<h3>Geschwindkeiten<\/h3>\n<p>Als ich mich f\u00fcr die Karte entschied, hatte ich unterschiedliche Angaben zur \u00dcbertragungsgeschwindigkeit via Wi-Fi gelesen. Von bis zu einer Minute pro Bild war stellenweise die Rede. Vorweg sei gesagt, dass die Karte durch ihre Class 6 in der Kamera, als auch im Kartenleser performant genug ist. Da f\u00fcr eine durchgehende Videoaufzeichnung in der Canon 550D mind. Class 6 empfohlen wird und ich bis heute keinerlei Probleme bei der Aufzeichnung von Videos mit dieser Karte hatte, ist die Geschwindigkeit f\u00fcr Diejenigen, welche nur Fotos schie\u00dfen wollen, definitiv ausreichend. Eine 24 Mb Raw Datei wird bei mir in in weniger als 2 Sekunden auf den Rechner kopiert. Interessanter ist nat\u00fcrlich die kabellose \u00dcbertragungsgeschwindigkeit, vor allem wenn man das iPad nutzen m\u00f6chte. Nat\u00fcrlich wird die Geschwindigkeit von ganz unterschiedlichen Faktoren beeinflusst und kann je nach Randbedingungen variieren. Zus\u00e4tzlich ist entscheidend, in welcher Aufl\u00f6sung die Bilder \u00fcbertragen werden. Die Canon 550D hat leider keine M\u00f6glichkeit das Jpeg zum Raw in einer anderen Aufl\u00f6sung zu speichern. Gr\u00f6\u00dfere Kameramodelle lassen hier mehr Spielraum. F\u00fcr mich bedeutet dies, dass neben dem Raw Bild also auch immer ein 18 MPixel Jpeg gespeichert wird, das durchaus auch an die 5-6 Mb haben kann.<\/p>\n<p>Wie ist also der Eindruck von der \u00dcbertragung eines 5-6 Mb gro\u00dfen Bildes? Folgender Eindruck hat sich nach mehreren Eins\u00e4tzen gefestigt: Die \u00dcbertragung in einem Ad-Hoc Netzwerk, mit einem Notebook in Reichweite (bei Outdoor Eins\u00e4tzen habe ich eine Entfernung von ca. 10 Metern erreicht) \/ im selben Raum ergibt die beste \u00dcbertragungsgeschwindikeit. Hier wird das Jpeg Foto in ca 5-7 Sekunden auf das iPad \u00fcbertragen. Bei einer Fotosession ist diese Geschwindigkeit mehr als ausreichend. So hat der Betrachter auch die M\u00f6glichkeit die Fotos entspannt zu betrachten und durch Markierungen Favoriten auszuw\u00e4hlen.<\/p>\n<p>Bei einem dauerhaft installierten Wi-Fi nach g-Standard liegt die \u00dcbertragungszeit im Mittel bei der gleichen Geschwindigkeit. Eine \u00dcbertragungszeit zwischen 10-15 Sekunden wurde jedoch ebenfalls schon von mir beobachtet. Aber auch hier \u00fcberwiegt der positive Eindruck, dass eine \u00dcbertragung \u00fcberaus z\u00fcgig von statten geht. Bietet die eingesetzte Kamera die M\u00f6glichkeit das Jpeg in einer kleineren Aufl\u00f6sung zu speichern, lassen sich sicherlich noch bessere Ergebnisse erzielen. F\u00fcr das iPad Display m\u00fcssen es nicht zwingend 18 Mpixel sein.<\/p>\n<h3>Die kleinen Haken und sch\u00f6nen Zugaben<\/h3>\n<p>Der Einsatz von Shutter Snitch und Eye.fi Karte kann folglich \u00fcberzeugen und sorgte bisher f\u00fcr Begeisterung und eine wesentlich verbesserte Auswahlm\u00f6glichkeit vor Ort. Leider ist der Einsatz dieser Technik hier und da noch mit kleineren Bugs versehen. So kam es in einzelnen F\u00e4llen dazu, dass ein Bild nicht \u00fcbertragen wurde. Das Ein- und Ausschalten der Kamera sowie ein Neustart der App sorgen hier allerdings f\u00fcr Abhilfe. Das Bild wird dann direkt noch einmal \u00fcbertragen und kam im zweiten Anlauf auch immer an.<\/p>\n<p>Ob dies nun an Shutter Snitch oder an der Eye.fi Karte liegt kann ich leider nicht mit Gewissheit sagen. Die Vermutung liegt jedoch nahe, dass das Problem auf Seiten der App zu suchen ist, da die Karte bei der Synchronisation auf die bereits erw\u00e4hnten Medien (Rechner oder Onlinedienste) ausfallslos funktioniert.<\/p>\n<p>Erg\u00e4nzend m\u00f6chte ich noch erw\u00e4hnen, dass die Eye.fi Karte \u00fcber eine M\u00f6glichkeit des Geotaggings verf\u00fcgt. Mittels der sog. WPS Technik (Wifi Positioning System) werden bei der \u00dcbertragung der Fotos die Daten der in der Umgebung gefundenen Wi-Fi Netze gesichert und mittels einem Onlinedienst in GPS Koordinaten \u00fcbersetzt. Partner f\u00fcr diesen Dienst ist <a title=\"Skyhook\" href=\"http:\/\/www.skyhookwireless.com\/\" target=\"_blank\">Skyhook Wireless<\/a>. Bei der X2 Pro Karte ist dieser Dienst lebensl\u00e4nglich kostenfrei inklusive. Nat\u00fcrlich lassen sich so keine Geotags in l\u00e4ndlichen Gebieten oder im Wald erzeugen, da die Karte Wi-Fi Spots in der Umgebung f\u00fcr ein erfolgreiches Tagging ben\u00f6tigt. In Ballungsgebieten hat man jedoch eine gute Abdeckung. Insbesondere bei meiner USA Reise war nahzu jedes Foto in st\u00e4dtischen Gebieten getagged. Da dieses Feature f\u00fcr mich aber mehr als kleine Zugabe gilt, kann ich mit diesem Umstand leben und bin nicht entt\u00e4uscht, wenn mal ein Bild keinen Tag aufweist. F\u00fcr ein zuverl\u00e4ssiges Geotagging kommt man eben nicht um GPS herum.<\/p>\n<h3>Fazit<\/h3>\n<p>Der Einsatz von Wi-Fi \u00dcbertragung mit Hilfe der Eye.fi Karte ist eine sch\u00f6ne Sache. Insbesondere dann, wenn man bereits ein iPad besitzt, kann ich diese Speicherkarte nur empfehlen. Neben der M\u00f6glichkeit Fotos auf Reisen einfach Kabellos ins Internet zu bringen, zum Beispiel f\u00fcr Freunde und Verwandte, bietet die \u00dcbertragung zum iPad auch die M\u00f6glichkeit Kunden und\/oder Verwandte bei einem Fotoshooting zu begeistern. Das gro\u00dfe Display des iPads eigenet sich perfekt zur einer Vorauswahl der geschossenen Bilder. Der Kunde hat die M\u00f6glichkeit das Shooting zu verfolgen, die Bilder losgel\u00f6st von der Kamera zu betrachten, und anders als via Notebook, kann er mit dem iPad relaxt Platz nehmen und h\u00e4lt die Fotos direkt in seiner Hand.<\/p>\n<p>Im folgenden Abschnitt finden sich noch einige ausgew\u00e4hlte Fotos und Screenshots. Zus\u00e4tzlich zeigt ein kurzer Clip den Ablauf der Bild\u00fcbertragung zum iPad. So l\u00e4sst sich auch sehr gut die \u00dcbertragungszeit einsch\u00e4tzen.<\/p>\n<h3>Fotos<\/h3>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 33%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-44 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.ge-filmt.de\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/Bildschirmfoto-2010-10-21-um-18.47.04.png'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.ge-filmt.de\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/Bildschirmfoto-2010-10-21-um-18.47.04-150x150.png\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-51\" srcset=\"https:\/\/www.ge-filmt.de\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/Bildschirmfoto-2010-10-21-um-18.47.04-150x150.png 150w, https:\/\/www.ge-filmt.de\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/Bildschirmfoto-2010-10-21-um-18.47.04-300x300.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-51'>\n\t\t\t\tEbenso sind unterschiedliche Transferziele m\u00f6glich\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.ge-filmt.de\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/transfer.png'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.ge-filmt.de\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/transfer-150x150.png\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-50\" srcset=\"https:\/\/www.ge-filmt.de\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/transfer-150x150.png 150w, https:\/\/www.ge-filmt.de\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/transfer-300x300.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-50'>\n\t\t\t\tVerschiedene Transferoptionen\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.ge-filmt.de\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/Bildschirmfoto-2010-10-21-um-18.46.51.png'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.ge-filmt.de\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/Bildschirmfoto-2010-10-21-um-18.46.51-150x150.png\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.ge-filmt.de\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/Bildschirmfoto-2010-10-21-um-18.46.51-150x150.png 150w, https:\/\/www.ge-filmt.de\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/Bildschirmfoto-2010-10-21-um-18.46.51-300x300.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n\n<h3>Video<\/h3>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/player.vimeo.com\/video\/16142480?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=c2c2c2\" width=\"398\" height=\"224\" frameborder=\"0\"><\/iframe><br \/>\n&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[pullquote]Ihre Kamera wird Wireless.[\/pullquote] Mit dieser Aussage wirbt der Hersteller der Speicherkarten. 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